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- Welche Erwartungen ihrer Kolleginnen und Kollegen an Sie in der Rolle des Beratungslehrers kennen Sie bereits? Wie haben Sie davon erfahren, was hat das in Ihnen ausgelöst, wie gehen Sie damit um?
- Welche Erwartungen vermuten Sie aufgrund indirekter Informationen (Gerüchte, Zitate, Bemerkungen)? Was lösen sie in Ihnen aus? Wie gehen Sie damit um?
- Welche Erwartungen haben die Kolleginnen und Kollegen in Leitungspositionen oder anderen Beratungspositionen (Schulleitung, Oberstufenkoordination, Didaktische Leitung, Berater/-innen für Suchtprävention etc.) an Sie? Decken diese sich mit Ihren Vorstellungen?
- Wie bekommen Sie möglichst schnell die unterschiedlichen Vorstellungen und Erwartungen der einzelnen Gruppierungen im Kollegium sowie der Eltern und Schülerinnen und Schüler heraus?
- Welche Konsequenzen hat es für Ihre Arbeit, wenn Sie keine Vermutungen, Hoffnungen, Befürchtungen etc. Ihres Kollegiums, der Eltern und der Schülerinnen und Schüler etc. kennen? Was bedeutet dies für Zusammenarbeit und Klima?
- Wie gehen Sie mit divergierenden Erwartungen der unterschiedlichen Gruppierungen und Individuen um?
- Wie gehen Sie mit großen Differenzen zwischen Ihren Vorstellungen von der zukünftigen Arbeit und denen anderer (s.o.) um?
- Wie wird sich auf Sie vermutlich zu hoher Erwartungsdruck von allen Seiten auswirken? Werden Sie zu besonderen Leistungen angespornt oder entwickeln Sie eher Abwehrmechanismen? Wie können Sie Erwartungen abwehren oder realistisch umgestalten, ohne den Kooperationspartner zurückzustoßen oder zu demotivieren?
- Was weiß das Kollegium, die Elternschaft, die Schülerschaft über Ihre persönlichen Erwartungen an Ihre Rolle als Beratungslehrer/-in? Wie klar und deutlich können / wollen Sie Ihre Erwartungen äußern, in welchen Bereichen / Situationen fällt es Ihnen schwer?
- Welche Einstellungen haben die Kolleginnen und Kollegen bezüglich Ihrer Person in Zusammenhang mit Ihrer Rolle (im Vorfeld) entwickelt? (zwiespältig, lästig, hilfreich, überflüssig, bereichernd
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