Sucht |
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Das sind Beispiele, die Lehrerinnen und Lehrer aus der Praxis kennen. Genau wie Gewaltprobleme zwingen Suchtprobleme Lehrerinnen und Lehrer zu intervenieren. Viele Lehrerinnen und Lehrer fühlen sich dabei überfordert, da ihnen die notwendigen Sachkenntnisse fehlen und wenden sich an die entsprechenden Beratungskräfte. Nicht immer ist es Aufgabe der Beratungslehrerin oder des Beratungslehrers, sich des Problems anzunehmen. Neben der Intervention werden an den meisten Schulen auch Maßnahmen zur Prävention ergriffen. Erkenntnisse aus der Gewalt- und Suchtforschung haben gezeigt, dass die Ursachen für die Fehlentwicklungen vielfach identisch sind und es sinnvoll ist, das Augenmerk weniger auf das Problem als auf das Ziel zu richten. Im Zuge dieser Überlegungen wurden in den letzten Jahren vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung von physischen und psychischen Fehlentwicklungen in dem Konzept der Gesundheitserziehung und -förderung zusammengefasst. Da zu diesem Thema bereits ein umfangreicher Arbeitsbereich in learn:line besteht, werden in diesem Bereich lediglich kurze Einführungen in die Ziele und Aufgaben präventiver Beratung gegeben, ergänzt durch einige ausgewählte Beispiele aus dem schulischen Bereich. |
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Infosite des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe zur Suchthilfe |
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