Konflikte |
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In jeder Gruppe treten im Laufe der Zeit Konflikte auf. "Ein interpersonaler Konflikt liegt dann vor, wenn die Konfliktparteien unvereinbare Ziele anstreben und das Verhalten der einen Partei das Verhalten der anderen behindert, blockiert, stört oder weniger wirksam macht." Neubauer, Gampe, Knapp & Wichterich, 1999 Johnson & Johnson (1996) unterscheiden vier Ursachenkategorien:
Konflikte sind in einer Gesellschaft unvermeidlich, ihre Bewältigung gehört zum sozialen Miteinander. Es kann keine konfliktfreie Gesellschaft geben. Konflikte sind notwendig, damit und indem sich Individuen voneinander abgrenzen können. Das Problem liegt also nicht in der Existenz von Konflikten, sondern darin, wie Konflikte ausgetragen und gelöst werden.
Beide Faktoren können über den Ausgang eines Konfliktes entscheiden. Im Bereich des Kontextes ist zu beachten, ob es sich um eine kooperative Ausgangssituation handelt oder um eine Konkurrenzsituation. Je nach Situation werden die Konfliktpartner im Regelfall zu unterschiedlichen Bewältigungsstrategien greifen. Diese Strategien lassen sich ebenfalls aufteilen in kongruente und inkongruente Strategien bezüglich des Kontextes. Als kongruente Strategien kann man diejenigen bezeichnen, die zu einer konstruktiven Konfliktlösung beitragen. Hierbei unterscheidet man wiederum zwei Ebenen:
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Die Effekte bei erfolgreicher Vermittlung von Methoden konstruktiver Konfliktlösung sind:
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| Weitere Informationen im learn:line Arbeitsbereich Bildung für eine nachhaltige Entwicklung
z.B. 'Grundwissen zivile Konfliktbearbeitung' (Auszug) Konflikt - Begriff und Elemente
Grundsätze und Voraussetzungen der Konfliktbearbeitung
Ansätze konstruktiver Konfliktbearbeitung
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