| Fachwissen
zum Thema: Sinne |
| Hier
befinden sich einige Orientierungshilfen für Kolleginnen
und Kollegen, die fachliche Zusatzinformationen suchen. |
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| Das
aufgeführte Fachwissen bezieht sich auf alle genannten Themen. |
| Sehen |
- Sehen:
- Man sieht einen Körper,
wenn dieser selbst Licht aussendet oder beleuchtet wird und das
Licht danach ins Auge fällt.
- Lichtquellen:
- Sonne, Glühlampe, Kerze,
Leuchtkäfer
- Lebewesen oder Gegenstände,
die eigenständig Licht aussenden (Gegenbeispiel: Mond leuchtet
nur durch die Sonne).
- Licht und Schatten:
- Schattenbilder konstruiert man,
indem man die Randstrahlen an einem Körper bis zur beleuchteten
Fläche verlängert.
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- Strahlenmodell:
- Wegen der Gradlinigkeit der
Randstrahlen kommt man zum so genannten Strahlenmodell für
Licht (im Gegensatz zum Wellen- und Teilchenmodell). In dieser
Altersstufe können alle Phänomene (wie Reflexion und
Brechung) dadurch erklärt werden, dass man sich Licht als
gradlinigen Strahl vorstellt. Einzelne Lichtstrahlen existieren
real nicht, sondern nur in der Modellvorstellung. Mehrere Lichtstrahlen
bilden ein Lichtbündel.
- Reflexion:
- Lichtbündel werden auf
einer glatten Oberfläche geordnet, auf einer rauen Oberfläche
ungeordnet zurückgestrahlt.
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- Brechung:
- Beim Übergang
zwischen zwei Medien (Luft/Glas, Luft/Wasser) wird Licht gebrochen,
d. h. seine Ausbreitungsrichtung wird verändert (nur phänomenologisch!).
- Absorption:
- Dieses Phänomen
kann durch das Strahlenmodell nicht erklärt werden, sondern
nur durch Energieübertragung. Dunkle Körper nehmen
mehr Energie auf, als sie abstrahlen, bei hellen Körpern
ist es umgekehrt; d. h. bei zwei gleichen Körpern, die sich
nur durch die Farbe unterscheiden, wird der dunkle Körper
wärmer.
- Bildentstehung:
- - Lochkamera:
- Das Loch der
Lochkamera ist das einfachste abbildende System, welches Bilder
erzeugt. Die Lochkamera liefert ein umgekehrtes und seitenverkehrtes
Bild eines Gegenstandes. Die Bildentstehung lässt sich erklären,
wenn man den Gegenstand gedanklich in einzelne Licht aussendende
Punkte zerlegt und die geradlinige Ausbreitung des Lichtes berücksichtigt.
Je größer das Loch ist, desto unschärfer aber
heller wird das Bild.
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- - Linse:
- Das Lichtstrahlenmodell ist
für die Erklärung der Linsenfunktion zu schwierig (s.
Klasse 8 Physik). Das Abbildungsgesetz der Linse wird hier nicht
behandelt. Die Funktion der Linse wird nur phänomenologisch
über experimentelle Beobachtungen bearbeitet, hierzu gehört
insbesondere, dass Sammellinsen divergierende Lichtbündel
in einem Punkt zusammenführen. Dieser Punkt heißt
Brennpunkt und der Abstand zur Linse Brennweite. Letztere hängt
von der Krümmung der Linse und der Art des Glases ab. Die
Linse hat gegenüber dem Loch in der Lochkamera den Vorteil,
dass sie Bilder hoher Lichtausbeute liefert. Allerdings muss
der Abstand zwischen Linse und Projektionsfläche (Schirm)
dem Abbildungsgesetz genügen. Dies muss hier nicht thematisiert
werden.
- Sehwinkel:
- Er ist gleichbedeutend mit dem
Sehbereich oder dem Gesichtsfeld, das vom Auge erfasst werden
kann. Er ist von Bedeutung bei optischen Täuschungen und
beim Vergleich der Wahrnehmung von Mensch und Tieren.
- Bau des Auges:
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- Sehfehler:
- Weit entfernte Gegenstände
erzeugen bei Kurzsichtigkeit ein scharfes Bild vor der Netzhaut.
Dies kann durch eine zusätzliche Zerstreuungslinse vor der
Augenlinse (z. B. durch Kontaktlinse oder Brille) korrigiert
werden. Man erkennt Kurzsichtige daran, dass ihre Augen hinter
der Brille kleiner als normal erscheinen. Nahe Gegenstände
erzeugen bei Weitsichtigkeit ein scharfes Bild hinter der Netzhaut.
Dies kann durch eine zusätzliche Sammellinse vor der Augenlinse
(z. B. durch Kontaktlinse oder Brille) korrigiert werden. Man
erkennt Weitsichtige daran, dass ihre Augen hinter der Brille
größer als normal erscheinen.
- Helligkeitsregulierung:
- Die Pupille regelt die Lichtmenge,
die auf die Netzhaut fällt (rein phänomenologische
Beobachtung). Sie wird durch das Gehirn gesteuert. Die Pupille
ist die Öffnung der Regenbogenhaut (Iris). Die Iris bestimmt
die Augenfarbe.
- Akkomodation:
- Das Auge besitzt eine flexible
Linse, d. h. mit Hilfe der Muskeln wird die Dicke der Linse und
damit die Brennweite verändert. Bei fehlsichtigen Menschen
oder im hohen Alter reicht der Bereich der Akkomodation nicht
aus: Sie brauchen eine Brille oder Kontaktlinsen.
- Vergleich Auge - Kamera:
- Helligkeitsregulierung über
Iris = Blende,
- Form der Glaslinse kann nicht
geändert werden, daher Änderung der Entfernung zwischen
Linse und Film
- Vergleich der Augen verschiedener
Tiere:
- In der Natur findet man sowohl
das Lochkameraauge, z. B. bei Nautilus oder einfacheren Lebewesen,
sowie Linsenaugen besonders bei den Wirbeltieren. Unterschiede
findet man in der Sehschärfe (Anzahl der Sehzellen und Verarbeitung
im Gehirn) und der Augenstellung. Greifvögel haben eine
sehr hohe Auflösung. Beutetiere haben ein großes auch
nach hinten gerichtetes Gesichtsfeld, um Räuber frühzeitig
zu erkennen. Räuber und Lebewesen, die sich räumlich
orientieren (z. B. Affen in Baumkronen), haben ein nach vorn
gerichtetes überlappendes Gesichtsfeld und können damit
Entfernungen einschätzen. Nachtaktive Tiere (z. B. Katze)
haben eine weit geöffnete Pupille und Substanzen, welche
das Licht reflektieren und doppelt nutzen.
- Auge und Gehirn:
- Die über das Auge aufgenommenen
Reize werden über den Sehnerv zum Gehirn geleitet und hier
ausgewertet. Der eigentliche Sehvorgang findet erst im Gehirn
statt. Bereits im Gehirn vorhandene optische Erfahrungen werden
in das wahrgenommene Bild eingearbeitet. Im Gehirn werden die
beiden auf dem Kopf stehenden Bilder umgedreht und zu einem vereinigt.
Optische Täuschungen sind ungewollte Täuschungen des
Gehirns, also keine physikalischen Vorgänge.
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| Hören |
- Schall
- Schall entsteht dann, wenn ein
Körper schnelle Schwingungen ausführt.
- Die Auslenkung der Schwingung
wird als Amplitude bezeichnet und gibt die Lautstärke des
Tons an. Je größer die Amplitude ist, desto lauter
ist der Ton.
- Die Frequenz gibt an, wie viele
Schwingungen pro Sekunde ausgeführt werden. Sie wird in
Hertz (Hz) angegeben. Je größer die Frequenz eines
Schallerregers ist, desto höher ist der erzeugte Ton.
- Wie laut ein Ton empfunden wird,
hängt sowohl von der Amplitude (bzw. Schallpegel) als auch
von der Frequenz ab. Der Schallpegel wird in dB (Dezibel) angegeben,
dieser kann in der 5./6. Klasse aber nicht thematisiert werden,
da nicht vorhandene mathematische Kenntnisse (Logarithmus) notwendig
wären.
- Hörbereich
- Junge Menschen können Schwingungen
zwischen 16 Hz und 20000 Hz wahrnehmen. Die Grenzen nehmen im
Laufe des Alters deutlich ab. Schall mit niedrigerer Frequenz
als 16 Hz wird als Infraschall, Schall mit höherer Frequenz
als 20000 Hz als Ultraschall bezeichnet. Die menschliche Stimme
kann Töne zwischen 85 Hz und 1100 Hz erzeugen.
- Verschiedene Tiere haben deutlich
andere Hörumfänge:
- Hunde: 15 - 40000 Hz
- Vögel: 250 - 21000 Hz
- Delphine: 150 - 200000 Hz
- Fledermäuse: 2000 - 150000
Hz
- Schallausbreitung
- Ein schwingender Körper
erzeugt Verdichtungen und Verdünnungen in dem ihn umgebenden
Medium. Diese breiten sich im Raum aus. Im Vakuum können
solche Verdichtungen nicht entstehen, somit ist ein Ausbreitungsmedium
für Schall notwendig (anders als bei Licht). Die Ausbreitungsgeschwindigkeit
beträgt in Luft bei Zimmertemperatur ungefähr 330 m/s.
- Schallwellen, die auf eine glatte
Ebene treffen, werden zum Teil reflektiert. Dieses Phänomen
ist als Echo bekannt.
- Aufbau des Ohrs
- Das Ohr besteht aus Außen-,
Mittel - und Innenohr. Die Schallwellen gelangen durch den Gehörgang
zum Trommelfell und regen dies zu Schwingungen an. Im Mittelohr
werden diese Schwingungen durch Hammer, Amboss und Steigbügel
verstärkt und zum Innenohr weitergeleitet. Dort regen verschiedene
Töne an unterschiedlichen Stellen in der Gehörschnecke
die Haarzellen an, die diese Information durch die Gehörnerven
an das Gehirn weiterleiten. Durch Überlastung werden die
Haarzellen zerstört.
- Das Ohr bzw. die Ohrmuschel
und der Gehörgang sind so gebaut, dass Töne der Frequenz
3000 Hz maximal verstärkt werden. Diese Frequenz ist in
Babygeschrei stark vertreten.
- Der unbeliebte Ohrenschmalz
wird von Talgdrüsen produziert und verklebt den in das Ohr
eindringenden Staub.
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| Schmecken |
- Zunge:
Das Hauptorgan des Geschmackssinns ist die Zunge.
Mit dem Geschmackssinn kontrollieren wir flüssige und feste
Stoffe, die in den Mund gelangen. Er ist ein chemischer Sinn.
- Geschmacksorgane
Die Geschmacksorgane befinden sich hauptsächlich auf der
Zunge, deren raue Oberfläche mit verschiedenartigen Erhebungen
bedeckt ist. An den Wänden dieser Papillen liegen beerenförmige
Geschmacksknospen. Insgesamt besitzt der Mensch ca. 9000 Geschmacksknospen.
Hier befinden sich die Geschmackssinneszellen, deren Härchen
auf chemische Stoffe reagieren man sagt auch "sie
werden gereizt" -, die in der Spülflüssigkeit
der Papillen oder im Speichel gelöst sind. Denn die Geschmacksknospen
können nur dann etwas wahrnehmen, wenn die Zunge feucht
ist, wofür die Speicheldrüsen sorgen.
Die Geschmacksknospen leiten über den Geschmacksnerv ihre
Informationen an das Gehirn weiter.
- Geschmackszonen
Die Zunge ist nicht an allen Stellen für jeden Geschmack
empfänglich, sondern in sog. Geschmackszonen eingeteilt.
Es werden vier Grundgeschmacksrichtungen süß,
salzig, sauer und bitter unterschieden. Die Geschmackszonen
sind auf eine dieser Richtungen spezialisiert. Jede Geschmacksrichtung
wird durch eine andere Sorte von Geschmackssinneszellen erzeugt.
Zungenspitze: süß
Vordere Zungenränder: salzig
Hintere Zungenränder: sauer
Zungengrund: bitter
Die Geschmacksknospen für Bitteres reagieren am empfindlichsten.
Sie sind in der Lage, einen Brechreiz zu verursachen, wenn etwas
sehr bitter schmeckt. Die ist eine Vorsichtsmaßnahme des
Körpers gegen Gifte, die häufig sehr bitter schmecken
und dann sofort wieder aus dem Körper entfernt werden können.
- Verbindung zum Riechen
- Da von Speisen auch Duftstoffe
ausgehen, wird auch der Geruchssinn angesprochen.
Geruchs- und Geschmackssinn ergeben den Gesamtsinneseindruck
beim Essen und Trinken.
Beide Sinne ergänzen sich, so dass eine Vielzahl von Geschmacksempfindungen
zustande kommt.
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| Riechen |
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Geruch:
Der Geruchssinn ist ein chemisches Sinnesorgan.
Gerüche sind gasförmige Substanzen.
Beim Einatmen gelangen die Teilchen dieser Gase mit der Atemluft
durch die Nasenöffnung in die Nasenhöhle.
Diese Nasenhöhle ist mit der Nasenschleimhaut vollständig
bedeckt. Sie dient der Erwärmung, Befeuchtung und Reinigung
der Atemluft. Dies kann aber nur funktionieren, wenn die Nasenschleimhaut
gut durchblutet und feucht ist.
Im oberen Teil der Nasenhöhle kommen die Geruchsstoffe mit
dem Riechfeld (etwa briefmarkengroß) in Berührung.
Dadurch werden die Sinneszellen des Riechfeldes gereizt.
Der Riechnerv leitet die Geruchsinformationen an das Gehirn weiter.
Das Gehirn bewertet, ob ein Geruch als angenehm oder unangenehm
empfunden wird.
Grundgerüche
Die Geruchssinneszellen sind nur auf wenige Gerüche spezialisiert:
brenzlig, faul, blumig, würzig, scharf.
Durch die Kombination dieser Grundgerüche kann der Mensch
350 (bis 1000) verschiedene Gerüche unterscheiden.
Will man etwas genau riechen, dann schnüffelt man; auf diese
Weise gelangt mit der Luft besonders viel Duftstoff an die Sinneszellen.
Der Geruchssinn ist ermüdbar, d. h., wenn über längere
Zeit dieselben Geruchsstoffe eintreffen, wird keine Information
mehr an das Gehirn gesendet.
Beispiel: Einen schlecht gelüfteten Raum nimmt man nach
kurzer Zeit nicht mehr wahr. Eine Person, die diesen Raum betritt,
bemerkt dies aber sofort.
Eine Warnung durch den Geruchssinn tritt bei übel riechenden
Düften z. B. durch hervorgerufene Ekelgefühle ein.
Verbindung zu Schmecken:
Der Geruchssinn arbeitet eng mit dem Geschmackssinn zusammen:
Man glaubt zu schmecken, aber man riecht mit Hilfe des Riechfeldes.
Bei Schnupfen ist die Nasenschleimhaut entzündet (hervorgerufen
durch Krankheitserreger, chemische Dämpfe, Rauch oder Hitze
oder durch allergische Reaktion). Es kommt zur Rötung und
Schwellung der Nasenschleimhaut und schließlich zur Absonderung
eines dünnflüssigen Schnupfensekrets. Das Riechfeld
wird mit diesem dicken, zähen Schleim bedeckt, so dass die
Geruchsstoffe nicht mehr an das Riechfeld gelangen; man "schmeckt"
nicht mehr viel.
Supernasen:
Der Hund besitzt viel mehr Riechzellen als der Mensch, denn sein
Riechfeld ist etwa 30-mal so groß wie das des Menschen.
Deshalb kann er viel feinere Duftspuren verfolgen.
Größe der Riechschleimhaut:
Mensch: 5 cm2
Hund: 85 cm2
Reh: 90 cm2
Deshalb werden Hunde als "Spürhunde" bei der Suche
nach Drogen und nach kriminellen Personen eingesetzt.
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Auch Pflanzen haben
Sinne! |
Als
Beispiel für Sinne der Pflanzen soll an dieser Stelle die
Mimose, auch Sinnpflanze genannt, herangezogen werden.
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- Die Mimose reagiert auf die
verschiedensten Reize ihrer Umwelt, aber bereits schon, wenn
man sie berührt. Sofort beginnen ihre Fiederblättchen
sich zusammenzulegen. Später senkt sich dann auch der Blattstiel
nach unten. Diese Reaktion tritt ein, wenn man die Pflanze berührt,
ist aber auch gleichzeitig die Schlafstellung. Bei schwachem
Reiz reagieren nur Teile der Pflanze, bei starkem Reiz aber werden
andere Blätter "angesteckt". Solche Reizbewegungen
heißen auch Nastien. Sie werden bei der Mimose durch Schwankungen
der Zellspannung ausgelöst. Diese Schwankungen treten an
"Gelenken" auf, die sich an den Ansatzstellen der Fiederblättchen
und der Blattstiele befinden. Die
Lebensbedeutung der Blattbewegung für die Mimose lässt
sich nur schwer benennen. Sicher erfüllt diese Reizbeantwortung
im Lebenskampf der Mimose eine Aufgabe. Man hat die verschiedensten
Vermutungen darüber angestellt. So schützt diese Verhaltensweise
die Mimose vor Verletzungen bei schweren tropischen Regengüssen,
sowie auch vor hungrigen Tieren: Vor den suchenden und schnuppernden
Schnauzen verschwindet die Pflanze plötzlich und präsentiert
sich in einem unangenehmen Dornenkleid.
Man kann dieses Thema mit den Schülerinnen und Schülern
ansprechen, hüte sich aber vor zu starken Vermenschlichungen
und endgültigen Erklärungen.
- Mit solcher Geschwindigkeit
wie bei der Mimose kann man Bewegungen bei Pflanzen allerdings
nur selten beobachten. Ähnliche Bewegungen allerdings
langsamer führen die Blätter von Sauerklee, Feuerbohne
und Robinie aus.
- Die Mimose lässt sich mühelos
aus Samen ziehen, die in jeder entsprechenden Pflanzenhandlung
zu beziehen sind.
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